Prostatakrankheit bei Hunden: Symptome, Ursachen und Behandlungen

Hund liegt auf dem Boden. Kann Prostatakrankheit haben.

(Bildnachweis: Neville Sukhia Photography / Getty Images)

Prostatakrankheit bei Hunden ist eine Erkrankung, bei der die Prostata eines männlichen Hundes vergrößert wird. Die Prostata ist eine Drüse, die sich direkt neben der Blase des Rüden befindet.

Hunde, die an einer Prostatakrankheit leiden, können Probleme beim Urinieren und manchmal beim Stuhlgang haben. Sie scheinen oft zu pinkeln oder zu kacken.

Wenn Sie Anzeichen dafür sehen, dass Ihr Hund an einer Prostatakrankheit leidet, dann Sie müssen Ihren Tierarzt konsultieren für eine korrekte Diagnose und Behandlung. Hier ist, was Sie über die Symptome, Ursachen und Behandlungen von Prostatakrankheiten bei Hunden wissen sollten.

Symptome einer Prostatakrankheit bei Hunden

Prostatakrankheiten bei Hunden führen normalerweise dazu, dass männliche Hunde Schwierigkeiten mit ihren üblichen Routinen zum Pinkeln und Kacken haben.

Einige der häufigsten Symptome sind:

  • Schwierigkeiten beim Wasserlassen
  • Vorhandensein von Blut im Urin
  • Schwierigkeiten beim Stuhlgang
  • Anstrengung beim Pinkeln oder Kacken

Ursachen der Prostatakrankheit bei Hunden

Eine niedliche englische Bulldogge, die im Gras liegt und traurig aussieht. Geringe Schärfentiefe. Konzentriere dich auf den Mund.

(Bildnachweis: jonathandowney / Getty Images)

Es gibt eine Reihe von Ursachen für Prostatakrankheiten bei Hunden. Die meisten dieser Ursachen führen zu einer Vergrößerung der Prostata des Hundes.

Einige der häufigsten Ursachen sind:

  • Paraprostatische Zysten
  • Gutartige Prostatahyperplasie (auch als BPH bekannt)
  • Bakterielle Infektionen
  • Abszesse in der Prostata

Behandlungen für Prostatakrankheiten bei Hunden

Wenn Ihr Tierarzt den Verdacht hat, dass Ihr Hund an einer Prostatakrankheit leidet, versucht er herauszufinden, ob die Prostata vergrößert ist.

Dies beinhaltet, dass Ihr Tierarzt versucht, die Prostata zu fühlen, was normalerweise durch eine rektale Untersuchung oder durch das Fühlen durch die Bauchdecke des Hundes geschieht. Der Tierarzt muss möglicherweise auch Röntgenstrahlen und andere bildgebende Tests zusammen mit Urinproben verwenden.

Wenn der Tierarzt seine Diagnose bestätigt, hängt der Behandlungsverlauf von der Grundursache der Krankheit ab. In einigen Fällen kann dies die Kastration des Hundes beinhalten, während andere Maßnahmen eine Verschreibung von Antibiotika oder ein Verfahren zum Ablassen und eventuellen Entfernen von Abszessen umfassen können.

Hat Ihr Hund jemals an einer Prostatakrankheit gelitten? Wie hat Ihr Tierarzt Ihr Haustier behandelt? Erzähl uns alles darüber in den Kommentaren unten!

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